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Partikelzählung bei der AU nicht bestanden? Das sind die 3 häufigsten Gründe – und so sparen Sie Kosten

Seit der Einführung der verschärften Partikelmessung bei der Abgasuntersuchung (AU) fallen deutlich mehr Dieselfahrzeuge durch die Prüfung als noch vor wenigen Jahren. Für viele Fahrzeughalter kommt das überraschend: Das Auto fährt problemlos, keine Warnleuchte ist aktiv – und trotzdem lautet das Ergebnis: „AU nicht bestanden“.

Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist kein teurer Austausch von Bauteilen notwendig. Oft lässt sich die Ursache gezielt beheben – und mit einer professionellen DPF-Reinigung können erhebliche Kosten eingespart werden.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • warum Fahrzeuge die Partikelzählung nicht bestehen,
  • welche drei Ursachen am häufigsten vorkommen,
  • und welche Lösungen wirklich sinnvoll sind.

Was ist die Partikelzählung bei der AU?

Bei modernen Dieselfahrzeugen wird im Rahmen der Abgasuntersuchung nicht mehr nur die Trübung des Abgases gemessen.

Stattdessen erfolgt eine sogenannte Partikelanzahlmessung.

Dabei wird geprüft, wie viele Feinstpartikel tatsächlich aus dem Auspuff austreten.

Der Hintergrund:
Moderne Diesel mit funktionierendem Dieselpartikelfilter (DPF) stoßen normalerweise nur sehr wenige Partikel aus. Werden die Grenzwerte überschritten, deutet das auf Probleme im Abgassystem hin.

AU nicht bestanden – was bedeutet das konkret?

Ein nicht bestandener Partikeltest bedeutet nicht automatisch einen Motorschaden oder einen defekten Dieselpartikelfilter.

In unserer täglichen Praxis bei der DPF-Zentrale Berlin zeigt sich, dass häufig andere Ursachen dahinterstecken.

Viele Fahrzeuge lassen sich mit überschaubarem Aufwand wieder in einen prüffähigen Zustand bringen.

1. Verstopfter Dieselpartikelfilter (DPF)

Die häufigste Ursache ist ein zugesetzter Dieselpartikelfilter.

Mit der Zeit sammeln sich im Filter:

  • Ruß
  • Asche
  • Öl- und Verbrennungsrückstände

Während Ruß durch die Regeneration teilweise verbrannt werden kann, verbleiben Ascherückstände dauerhaft im Filter.

Dadurch verschlechtert sich die Filterleistung zunehmend.

Typische Symptome:

  • erhöhte Partikelwerte bei der AU
  • Leistungsverlust
  • erhöhter Kraftstoffverbrauch
  • häufige Regenerationen
  • DPF-Warnleuchte

Die wirtschaftliche Lösung:

Viele Werkstätten empfehlen direkt einen Austausch.

Dabei lässt sich der Filter in vielen Fällen professionell reinigen und wieder nahezu in den Originalzustand versetzen.

Mehr zur professionellen DPF-Reinigung:
https://www.dpf-zentrale-berlin.de/dpf-reinigung/

2. Defekte oder verschlissene Injektoren

Ein weiterer häufiger Grund für schlechte Partikelwerte sind verschlissene Einspritzdüsen.

Wenn Kraftstoff nicht mehr sauber zerstäubt wird:

  • verschlechtert sich die Verbrennung
  • steigt die Rußbildung
  • wird der DPF stärker belastet

Die Folge:
Der Filter kann die zusätzliche Partikelmenge häufig nicht mehr ausreichend zurückhalten.

Mögliche Anzeichen:

  • unrunder Motorlauf
  • erhöhter Verbrauch
  • schwarzer Rauch beim Beschleunigen
  • Startprobleme

Hier ist eine gezielte Diagnose wichtig, um unnötige Kosten zu vermeiden.

3. Probleme mit Turbolader oder AGR-System

Auch Defekte im Umfeld des Motors können die Partikelwerte deutlich verschlechtern.

Besonders häufig betroffen:

  • Turbolader
  • AGR-Ventil (Abgasrückführung)
  • Luftmassenmesser
  • Ansaugsystem

Wenn diese Komponenten nicht korrekt arbeiten, entsteht mehr Ruß – und die Partikelanzahl steigt.

In vielen Fällen wird der DPF dann nur zum „Symptomträger“, obwohl die eigentliche Ursache an anderer Stelle liegt.

Warum ein DPF-Austausch oft nicht notwendig ist

Viele Fahrzeughalter erhalten nach einer nicht bestandenen AU direkt die Empfehlung:

„Der DPF muss neu.“

Das ist jedoch längst nicht immer die wirtschaftlichste Lösung.

Ein neuer Dieselpartikelfilter kostet je nach Fahrzeugmodell häufig:

  • 1.000 €
  • 2.000 €
  • teilweise sogar deutlich mehr

Demgegenüber steht häufig eine professionelle Reinigung, die:

  • deutlich günstiger ist
  • die ursprüngliche Filterleistung wiederherstellen kann
  • den Originalfilter erhält
  • Ressourcen schont

Deshalb prüfen wir bei der DPF-Zentrale Berlin zunächst immer, ob eine Reinigung sinnvoll ist.

Unser Vorgehen bei nicht bestandener Partikelzählung

Bevor unnötig teure Bauteile ersetzt werden, analysieren wir die tatsächliche Ursache.

Dazu gehören:

  • DPF-Diagnose
  • Differenzdruckmessung
  • Prüfung des Abgassystems
  • Kontrolle von AGR und Turbolader
  • Analyse der Partikelwerte

So erhalten Sie eine fundierte Empfehlung statt eines pauschalen Austauschs.

Besonders häufig in Berlin: Kurzstreckenbetrieb

Viele Berliner Dieselfahrer nutzen ihr Fahrzeug überwiegend:

  • im Stadtverkehr
  • auf Kurzstrecken
  • im Stop-and-Go-Verkehr

Dadurch erreicht der Motor häufig nicht die notwendigen Temperaturen für eine vollständige Regeneration des DPF.

Das führt langfristig zu:

  • steigender Aschebelastung
  • schlechteren Partikelwerten
  • Problemen bei der AU

Fazit: AU nicht bestanden? Nicht sofort den DPF tauschen

Eine nicht bestandene Partikelmessung bedeutet nicht automatisch, dass ein neuer Dieselpartikelfilter erforderlich ist.

Die häufigsten Ursachen sind:

  1. Verstopfter DPF
  2. Defekte Injektoren
  3. Probleme im Bereich Turbolader oder AGR

Mit einer professionellen Diagnose lässt sich oft eine deutlich günstigere Lösung finden.

Partikelzählung nicht bestanden? Jetzt prüfen lassen

Die DPF-Zentrale Berlin unterstützt Sie bei der Ursachenanalyse und zeigt Ihnen wirtschaftliche Alternativen zum teuren Austausch auf.

Unsere Leistungen:

  • Professionelle DPF-Diagnose
  • DPF-Reinigung statt unnötigem Austausch
  • Prüfung von Turbolader & AGR-System
  • Transparente Beratung und Kostenbewertung

Jetzt Kontakt aufnehmen und Fahrzeug prüfen lassen.
Wir helfen Ihnen dabei, die nächste AU erfolgreich zu bestehen – ohne unnötige Reparaturkosten.

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